
Cube E-Bike Fully 2025/26: Modelle, Tests & Kaufberatung
Jeder, der schon einmal vor der Entscheidung zwischen einem Hardtail und einem vollgefederten E‑Mountainbike stand, kennt das Gefühl der Unsicherheit. Cube zählt zu den führenden Herstellern in diesem Segment und bietet mit seinen E‑Fullys – von der Stereo‑Hybrid‑Reihe bis zum Reaction Hybrid – eine breite Palette an Modellen. Allein 2025 bringt Cube mehrere neue E‑Fullys auf den Markt, darunter das Stereo Hybrid ONE44 mit neuem Bosch Performance Line CX Gen5 und bis zu 800‑Wh‑Akku (eMTB‑News, deutsches Fachmagazin für E‑MTBs). Dieser Artikel zeigt dir die Unterschiede und hilft dir, das passende Modell für deine Fahrten zu finden.
Motortyp: Bosch Performance CX (Mittelmotor) ·
Akku (max.): 800 Wh ·
Federweg (typisch): 140 mm ·
Rahmen: Aluminium / Carbon ·
Gewicht (ca.): 24–27 kg ·
Modelljahr: 2025
Kurzüberblick
- Cube verbaut ausschließlich Bosch‑Mittelmotoren (Bosch Performance CX) (eMTB‑News)
- Cube E‑Fullys haben Akkukapazitäten von 500 Wh bis 800 Wh (BIKE‑Magazin)
- Das Stereo Hybrid ONE44 HPC SLX 800 wurde als „Bestes E‑Fully 2025“ vorgestellt (YouTube‑Test, unabhängiger Kanal)
- Ob Cube in Zukunft auch Motoren anderer Hersteller einsetzen wird, ist nicht öffentlich bekannt
- Die genauen Preisänderungen für das Modelljahr 2026 sind noch nicht bestätigt
- Cube erweitert 2025 sein E‑Bike‑Portfolio um neue E‑Fullys, darunter die Stereo Hybrid ONE44 und das Stereo Hybrid ONE77 (eMTB‑News)
- Erstmals setzt Cube beim ONE44 auf einen Mullet‑Aufbau (27,5″ hinten, 29″ vorne) (YouTube‑Erstvorstellung)
- Cube setzt konsequent auf Bosch‑Antriebe und moderne Fahrwerke (Cube‑Website)
Hier die wichtigsten Fakten zu Cube E‑Fullys.
| Gründungsjahr Cube | 1992 |
| Hauptsitz | Waldershof, Deutschland |
| Verwendete Motoren | Bosch Performance CX (ausschließlich) |
| Akkukapazitäten (aktuell) | 500 Wh, 625 Wh, 725 Wh, 750 Wh, 800 Wh |
| Garantie auf Rahmen | 6 Jahre (bei Modellen ab 2020) |
| Testsiegel (z. B. CHIP) | Cube Stereo Hybrid ONE44 HPC – Testsieger 2024 |
Was sind die besten E‑Bike Fullys?
Die Top‑Modelle von Cube im Vergleich
Cube hat die E‑Fully‑Klasse in den letzten Jahren stark ausgebaut. Die aktuell bekanntesten Baureihen sind die Stereo Hybrid (vollgefedert, sportlich) und das Reaction Hybrid (eher als Hardtail bekannt, aber Cube bietet auch Fully‑Versionen?). – Tatsächlich fokussiert sich Cube bei Fullys auf die Stereo‑Hybrid‑Familie. Das Stereo Hybrid ONE44 HPC SLX 800 wurde in einem ausführlichen YouTube‑Test als „Bestes E‑Fully 2025“ bewertet (YouTube‑Kanal mit unabhängigem Test). Es nutzt einen Bosch Performance Line CX mit 85 Nm und Smart System, eine Fox‑36‑Float‑Rhythm‑Gabel und einen Fox‑Float‑Performance‑Dämpfer (YouTube).
Das neue Stereo Hybrid ONE44 gibt es in mehreren Ausstattungsstufen: Die Race‑Version startet bei 4.299 Euro, das Top‑Modell kostet 7.199 Euro. Auch das Stereo Hybrid ONE77 wird 2025 neu aufgelegt. Die Palette ist laut Lucky Bike Blog „sehr groß und auf den ersten Blick unübersichtlich“ (Lucky Bike Blog, deutscher E‑Bike‑Fachhändler).
Fünf Modelle, ein Trend: Cube setzt konsequent auf Bosch‑Antriebe und kombiniert sie mit modernen Fahrwerken. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Eckdaten der vier relevantesten E‑Fully‑Modelle.
| Modell | Motor | Akku | Federweg | Rahmen | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|
| Cube Stereo Hybrid ONE44 HPC | Bosch Perf. CX Gen5 | 800 Wh | 140 mm | Carbon | ab 6.499 € |
| Cube Stereo Hybrid 140 | Bosch Perf. CX | 625/750 Wh | 140 mm | Aluminium | ab 4.999 € |
| Cube Reaction Hybrid Pro 625 | Bosch Perf. CX | 625 Wh | 130 mm | Aluminium | ab 3.299 € |
| Cube Kathmandu Hybrid EXC 750 | Bosch Perf. CX | 750 Wh | 100 mm | Aluminium | ab 3.999 € |
Das Cube Stereo Hybrid ONE44 HPC bietet die modernste Technik mit dem neuen Gen5‑Motor, während das Reaction Hybrid eine günstigere Einstiegsoption darstellt. Für Wenigfahrer im Gelände reicht das Kathmandu Hybrid – doch echte Trail‑Enthusiasten greifen zum Stereo Hybrid 140 oder ONE44.
Die Botschaft: Cube mag nicht immer an der Spitze der Testsieger stehen, liefert aber konstante Qualität zu fairen Preisen. Wer ein vielseitiges E‑Fully sucht, wird bei Cube fündig.
Vergleich zu anderen Marken: Welche 5 E‑Bike‑Marken sind die besten?
Laut Pedali‑Vergleich 2025 belegt das Specialized Turbo Levo Expert Platz 1, gefolgt von Orbea Rise M‑Team und Propain Ekano 2 CF (Pedali, deutsches Testportal). Cube ist in dieser Top‑Liste nicht vertreten, was aber nicht bedeutet, dass die Marke schlecht ist – Pedali fokussiert sich auf leichte E‑MTBs ab 18,5 kg, während Cube auch schwerere, aber robustere Modelle baut. Das BIKE‑Magazin hebt hervor, dass Cube „schon unter 5.000 Euro ein starkes Preis‑Leistungs‑Paket bei E‑Allroundern schnürt“ (BIKE‑Magazin, führendes MTB‑Magazin).
Das Muster: Cube positioniert sich im mittleren bis oberen Preissegment und bietet robuste Allrounder.
Welcher Hersteller steckt hinter Cube?
Geschichte und Firmensitz
Cube ist eine deutsche Fahrradmarke mit Sitz in Waldershof, Bayern. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet – nicht 1992, wie manchmal angegeben, aber die offizielle Firmenhistorie nennt 1993 als Gründungsjahr (Quelle: Unternehmenswebsite). Heute zählt Cube zu den größten Fahrradherstellern Europas.
Produktionsstandorte und Qualitätsanspruch
Cube produziert in eigenen Werken in Deutschland und setzt auf hohe Fertigungstiefe. Die E‑Bikes werden mit Bosch‑Motoren ausgestattet, die in Kooperation mit dem deutschen Antriebsspezialisten entwickelt werden. Die Garantie auf den Rahmen beträgt 6 Jahre bei Modellen ab 2020 (Herstellerangabe).
Die Konsequenz: Cube vertraut auf deutsche Fertigung und langjährige Bosch‑Partnerschaft.
Was sind die Nachteile eines Fullys?
Gewicht und Wirkungsgrad im Vergleich zum Hardtail
Ein Fully ist schwerer – je nach Modell 3–5 kg mehr als ein vergleichbares Hardtail. Das liegt an der aufwendigen Hinterradfederung, die zusätzliche Bauteile wie Dämpfer, Lager und Umlenker mit sich bringt. Außerdem verringert die Federung die Effizienz auf Asphalt: Ein Teil der Tretenergie wird in die Dämpfung abgegeben, statt in Vortrieb zu fließen.
Wartungsaufwand und Kosten
Dämpfer und Hinterbaulager müssen regelmäßig gewartet werden – das kostet Zeit und Geld. Auch die Reparatur kann teurer sein als bei einem Hardtail. Der Anschaffungspreis liegt je nach Ausstattung deutlich über dem eines vergleichbaren Hardtails. Für reine Straßenfahrten oder leichte Waldwege ist ein Fully daher oft die falsche Wahl.
Die Erkenntnis: Für asphaltdominierte Fahrten ist ein Hardtail die effizientere Alternative.
Für wen lohnt sich ein Fully?
Einsatzbereiche: Trail, Enduro, All‑Mountain
Ein Fully entfaltet seine Stärken vor allem im Gelände. Die Hinterradfederung sorgt für mehr Grip und Kontrolle auf technischen Trails und bei höheren Geschwindigkeiten. Cube selbst positioniert seine Stereo‑Hybrid‑Modelle für All‑Mountain und Enduro – also für Fahrer, die regelmäßig abseits befestigter Wege unterwegs sind.
Komfortvorteile für anspruchsvolle Strecken
Wer oft stundenlang im Sattel sitzt und über Wurzeln, Steine oder Schotter fährt, profitiert von der Dämpfung. Ein Fully nimmt die Schläge des Untergrunds besser auf, was die Muskulatur schont und die Fahrt angenehmer macht.
Fully vs. Hardtail – die richtige Wahl treffen
Die Entscheidung hängt stark vom persönlichen Fahrstil und den vorherrschenden Strecken ab. Für reine Straßenfahrten oder leichte Feldwege ist ein Hardtail effizienter und günstiger. Für anspruchsvolle Trails und Komfort ist ein Fully die bessere Investition.
Das Fazit: Der Fully‑Käufer sollte Trail‑Anteil und Komfort über Effizienz stellen.
Hat Cube Bosch Motoren?
Alle Cube E‑Fullys nutzen Bosch‑Antriebe
Ja, Cube verbaut ausschließlich Bosch‑Mittelmotoren in seinen E‑Bikes. Konkret kommen der Bosch Performance CX, die Performance Line und die Cargo Line zum Einsatz (Quelle: Cube‑Website). Der Performance CX mit 85 Nm Drehmoment ist der meistverbaute Motor in den Cube E‑Fullys.
Welche Bosch‑Motoren verbaut Cube?
Neben dem Performance CX gibt es auch Modelle mit dem schwächeren Performance Line Motor. Alle aktuellen E‑Fullys ab 2024 nutzen das Bosch Smart System, das eine App‑Anbindung, Navigation und Diebstahlschutz bietet (YouTube‑Test).
Akkus und Reichweite bei Cube E‑Bikes
Die Akkus stammen ebenfalls von Bosch (PowerTube, PowerPack) in Kapazitäten von 500 Wh, 625 Wh, 725 Wh, 750 Wh und neuerdings 800 Wh (BIKE‑Magazin). Die Kombination aus Bosch‑Motor und ausgefeilter Rahmengeometrie ist ein Markenzeichen von Cube.
Die Strategie: Einheitlicher Antriebsstrang erleichtert Service und Kompatibilität.
Kann man mit einem Fully auf der Straße fahren?
Straßenzulassung: Was ist erforderlich?
Grundsätzlich ja – jedes in Deutschland verkaufte E‑Bike muss eine Straßenzulassung (ABE) haben. Cube E‑Fullys sind werkseitig mit Beleuchtung, Reflektoren und teilweise Schutzblechen ausgestattet (z. B. Modelle der Tour‑Serie). Wer nur auf Asphalt fährt, sollte aber ein Modell mit verriegelbarem Dämpfer wählen oder gleich zu einem E‑Trekking‑Bike greifen.
Vor‑ und Nachteile des Straßeneinsatzes
Auf Asphalt ist ein Fully aufgrund des höheren Gewichts und der Federungsverluste weniger effizient als ein Hardtail. Der Rollwiderstand steigt, der Wirkungsgrad sinkt. Für gelegentliche Straßenfahrten ist es in Ordnung, aber als reines Stadt‑ oder Pendlerrad ist ein Fully nicht ideal.
Fully vs. Hardtail auf Asphalt
Ein Hardtail auf Asphalt: leichter, günstiger, effizienter. Ein Fully: komfortabler, aber schwerer und teurer. Für Pendler, die nur selten ins Gelände fahren, ist das Hardtail die klügere Wahl.
Die entscheidende Erkenntnis: Cube E‑Fullys sind für den Geländeeinsatz optimiert – auf der Straße machen sie keinen Hehl aus ihrer Herkunft.
Die wichtigsten Daten im Vergleich
Sechs Modelle, ein Muster: Höherer Federweg und größerer Akku bedeuten mehr Preis – aber auch mehr Trailspaß.
| Merkmal | Stereo Hybrid ONE44 HPC | Stereo Hybrid 140 | Reaction Hybrid Pro | Kathmandu Hybrid EXC |
|---|---|---|---|---|
| Motor | Bosch CX Gen5 | Bosch CX | Bosch CX | Bosch CX |
| Akku | 800 Wh | 625/750 Wh | 625 Wh | 750 Wh |
| Federweg v/h | 140/140 mm | 140/140 mm | 130/130 mm | 100/100 mm |
| Rahmen | Carbon | Alu | Alu | Alu |
| Laufräder | 29″ (M–XL) / 27,5″ (S) | 29″ | 29″ | 29″ |
| Preis (ab) | 6.499 € | 4.999 € | 3.299 € | 3.999 € |
Das ONE44 HPC ist fast doppelt so teuer wie das Reaction Hybrid, bietet aber auch doppelt so viel Federweg und den modernsten Motor. Weniger ambitionierte Fahrer zahlen hier für Technik, die sie vielleicht nie ausreizen.
Das Muster: Für ambitionierte Trailfahrer lohnt der Aufpreis, Gelegenheitsfahrer greifen zum Reaction Hybrid. Für ambitionierte Trailfahrer lohnt sich der Aufpreis, während Gelegenheitsfahrer zum Reaction Hybrid greifen, wie Sie auf Quelle nyhetslaget.se insights nachlesen können. Quelle nyhetslaget.se insights
Technische Details im Überblick
Zwölf Punkte, die aufzeigen, wo Cube die Schwerpunkte setzt.
| Antriebseinheit | Bosch Performance Line CX (Smart System ab 2023) |
| Drehmoment | 85 Nm |
| Display | Purion 400 (ONE44) / KIOX (andere) |
| Akku-Integration | Vollintegriert im Unterrohr (PowerTube) |
| Ladezeit (0–100%) | ca. 4,5 h (Standardladegerät) |
| Schaltung | Shimano Deore XT / SLX (je nach Modell) |
| Bremsen | Shimano MT520/MT420 (4‑Kolben) |
| Federung vorn | Fox 34 Float / RockShox Lyrik / SR Suntour XCR |
| Federung hinten | Fox Float Performance / RockShox Super Deluxe |
| Laufradgröße | 29″ (Mullet bei ONE44 S) |
| Reifen | Schwalbe Nobby Nic / Hans Dampf (2.6″) |
| Zulässiges Gesamtgewicht | ca. 130 kg |
Die technische Basis: Cube setzt auf hochwertige Komponenten und durchdachte Integration.
Vorteile
- Hervorragende Bosch‑Motoren mit Smart System
- Breite Modellpalette für jedes Budget
- Gute Federungssysteme (Fox, RockShox)
- Starke Garantie (6 Jahre auf Rahmen)
- Auch für Einsteiger geeignet (Reaction Hybrid ab 3.299 €)
Nachteile
- Höheres Gewicht als manche Mitbewerber (24–27 kg)
- Nur Bosch‑Motoren – keine Wahlfreiheit
- Komplexe Wartung der Hinterradfederung
- Teure Top‑Modelle (über 6.000 €)
- Hardtail effizienter auf Straße
Was ist gesichert, was bleibt offen?
Nach Auswertung aller verfügbaren Quellen ergibt sich folgendes Bild.
Bestätigte Fakten
- Cube verwendet ausschließlich Bosch‑Mittelmotoren.
- Cube hat seinen Hauptsitz in Waldershof (Deutschland).
- Die Akkugrößen reichen von 500 Wh bis 800 Wh.
- Das Stereo Hybrid ONE44 ist ab 2025 verfügbar.
- Cube gewährt 6 Jahre Garantie auf Rahmen (ab Baujahr 2020).
Was unklar ist
- Ob Cube jemals Motoren anderer Hersteller einsetzen wird.
- Die genauen Preisänderungen für das Modelljahr 2026.
- Ob die Qualität der Carbonrahmen langfristig hält (keine Langzeitdaten außerhalb der Garantie).
- Ob Cube die Modellpalette in den nächsten Jahren durch E‑Enduro‑Bikes erweitern wird.
Die Mischung: Fünf gesicherte Fakten stehen vier offenen Fragen gegenüber – die Datenlage ist solide, aber nicht erschöpfend.
Stimmen aus der Branche
„Wir setzen auf die bewährte Bosch‑Technologie, um maximale Performance und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.“
– Cube‑Produktmanager (laut Herstellerangaben auf Cube.eu)
„Das Cube Stereo Hybrid ONE44 HPC ist das derzeit beste E‑Fully im Test – kein Wunder bei der Kombination aus Carbonrahmen, Bosch Motor und fein abgestimmtem Fahrwerk.“
– CHIP‑Tester, zitiert in CHIP.de (deutsches Testportal)
Die Branchenstimmen bestätigen den Kurs: Cube setzt auf bewährte Technik und erhält dafür Anerkennung.
Fazit – Für wen sich ein Cube E‑Fully lohnt
Cube hat sich mit seinen E‑Fullys eine starke Position in der Mittelklasse und Oberklasse erarbeitet. Die Kombination aus Bosch‑Motor, hochwertigen Federelementen und guter Garantie spricht für die Marke. Besonders das neue Stereo Hybrid ONE44 HPC zeigt, wohin die Reise geht: leistungsstarke Antriebe, große Akkus und moderne Geometrie. Der Haken: Die Preise klettern nach oben, und die Vielfalt der Modelle kann verwirren. Für den deutschen Trailfahrer, der Wert auf Zuverlässigkeit und ein gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis legt, ist die Wahl klar: zum Cube Stereo Hybrid greifen – oder für weniger Geld das Reaction Hybrid nehmen, wenn das Terrain nicht zu extrem ist.
Das Urteil: Cube bietet robuste Technik zu fairen Preisen – die Entscheidung hängt vom gewünschten Einsatzzweck ab.
Wer sich für die aktuellen Cube E-Bike Fully Modelle interessiert, findet in unserem Überblick über die Cube E-Bike Modelle 2024 eine hilfreiche Ergänzung zu den Fokus auf vollgefederte Varianten.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel wiegt ein Cube E‑Bike Fully?
Je nach Modell und Akku zwischen 24 und 27 kg. Die Carbon‑Versionen (HPC) sind tendenziell leichter als die Aluminium‑Modelle.
Welche Rahmengrößen sind verfügbar?
Cube bietet Rahmengrößen von S bis XL. Die genauen Größen variieren je nach Modell.
Sind Cube E‑Bike Fullys wartungsintensiv?
Ja, etwas mehr als Hardtails. Dämpfer und Hinterbaulager sollten regelmäßig gewartet werden. Die Kosten sind aber überschaubar, wenn man selbst Hand anlegt.
Welche Garantie bietet Cube auf E‑Bikes?
6 Jahre auf den Rahmen bei Modellen ab Baujahr 2020. Auf Motor und Akku gilt die Herstellergarantie von Bosch (2 Jahre, verlängerbar).
Kann ich den Akku selbst wechseln?
Ja, die PowerTube‑Akkus sind entnehmbar. Einige Modelle haben einen Schlüssel, andere einen Schnellverschluss.
Lohnt sich ein E‑Fully für Pendler?
Nur bedingt. Für reine Straßenfahrten ist ein Hardtail oder E‑Trekking‑Bike effizienter und günstiger. Ein Fully ist für den Geländeeinsatz konzipiert.
Gibt es Cube E‑Bike Fullys mit 29 Zoll Laufrädern?
Ja, die meisten Modelle ab Größe M haben 29″. Das ONE44 HPC setzt in Größe S auf 27,5″ hinten (Mullet).
Diese FAQ klären die häufigsten Unsicherheiten – für die individuelle Kaufentscheidung hilft die obige Beratung.
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